Kleinlokomotiven (KÖF)
Kleinlokomotiven wurden in den dreißiger Jahren in großen Stückzahlen zum Rangieren von der Deutschen Reichsbahn beschafft.
Das Rangieren war fortan auf kleineren Bahnhöfen mit wenig Personal möglich. Die Zuglokomotiven mussten nicht mehr zum Rangieren verwendet werden, durch die kleinen KÖFs konnte der Aufenthalt von Güterzügen erheblich verkürzt werden.
Der Bediener der Lokomotive war in der Lage, selbst zu fahren, zu kuppeln und kleinere Wartungsarbeiten durchzuführen.
Große Wartungsausschnitte im Rahmen der Lokomotive sowie große Luken im Aufbau und die Möglichkeit, die Bremse vom Führerstand aus nachzustellen, machte Wartungsarbeiten ohne Grube möglich.
Typische Daten
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Auch als Werkslokomotive waren die KÖFs ideal.
Geringe Anschaffungs- und Betriebskosten, einfache Wartbarkeit und ihre Größe waren ausschlaggebend.
So konnte man auch einfach Güter durch Hallen bewegen und dem öffentlichen Bahnverkehr zuteilen.
Kräftevergleich zwischen der Voith'schen Dampflok und der dieselhydraulischen KÖF anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Abteilung Turbogetriebebau im November 1959.
Märklin KÖFs H0
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| Märklin 3680 |
Märklin 36800 Kleinlokomotive Baureihe Köf II der Deutschen Bundesbahn. |
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| Märklin 36800.001 |
Märklin 36801 Reihe X 150 der Österreichischen Bundesbahnen. |
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Märklin 36802 Serie 1011 der Luxemburgischen Staatsbahnen. |
Märklin 36803 Traktor Tm 34 "Mandarinli" der Südostbahn. |
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Märklin 36804 Baureihe 323 der Deutschen Bundesbahn. |
Märklin 36805 Köf II der Werkseisenbahn SKW Trostberg. |
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Märklin 36806 Kleinlokomotive Gruppe 213 der Italienischen Staatsbahnen. |
Märklin 36808 Kleinlokomotive der Deutschen Bundespost. Sondermodell des Post Museums Shops. |
Fotos aus dem Archiv der Voith Turbo GmbH & Co. KG, Heidenheim



